am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, dem Gymnasium im Bremer Süden! Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Homepage und Ihr Interesse an unserer Schule.

Wir sind ein durchgängiges Gymnasium von Jahrgang 5 – 12, unsere ca. 1000 Schülerinnen und Schüler bereichern unseren Schulalltag durch unterschiedliche Persönlichkeiten und ihre kulturelle Vielfalt. Ein respektvoller Umgang, gegenseitige Wertschätzung und Bereitschaft zu lernen und sich weiterzuentwickeln sind die Grundsätze, auf denen unsere gute gymnasiale Ausbildung aufbaut.

Unsere Schwerpunkte sind neben dem klassischen Fächerkanon besonders der MINT-Bereich und die Studien- und Berufsorientierung. Eine besondere Rolle kommt unserem vielfältigen Sportangebot zu, das durch die großzügigen Sportstätten und dem angrenzenden Naherholungsgebiet Sodenmattsee abgerundet wird.

Wissenswertes

2017-12: Alexander-von-Humboldt... feiert Weihnachten

 “We wish you a Merry Christmas…”

 Das ist nur eins von vielen Liedern, welche auf der diesjährigen Weihnachtsfeier des Alexander – von – Humboldt - Gymnasiums gesungen wurden.

 Zu Beginn der Weihnachtsfeier hielt Frau Mascher, unsere Schulleiterin, eine kurze Rede. Dann ging es auch schon mit den ersten Liedern zum Mitsingen los. Dafür saß unser Musikexperte Herr Rogasch am Flügel und hat die Lieder musikalisch begleitet. Alle fünften und sechsten Klassen sangen lautstark mit. Anschließend folgte eine Theateraufführung der sechsten Klassen, welche die vielen Traditionen an Weihnachten thematisierte.

 Nach der Theateraufführung wurde von einer Sechstklässlerin das wunderschöne Lied ,,Let it go“ auf dem Klavier gespielt. Dies wurde mit einem lautstarken Applaus belohnt. Im Anschluss wurden lustige und besinnliche Weihnachtsgedichte aufgesagt.

 Das Bühnenprogramm war auch im weiteren Verlauf vielseitig und kurzweilig. Eine von mitreißender Musik begleitete Tanzaufführung der Klasse 6b, gut einstudiert und mit viel Elan vorgetragen, wurde lautstark von den Zuschauern bejubelt. Es gab weitere kleine Theaterszenen und die talentierte Sechstklässlerin spielte „Merry Christmas“ auf dem Klavier - sie verzückte das Publikum ein zweites Mal. Spektakuläres Turnen zweier Sechstklässler mit Radschlägen und Saltos brachte das Publikum zum Staunen, bevor zum Abschluss gemeinsam gesungen wurde.

Anders als in den vorangegangenen Jahren moderierten dieses Mal nicht Frau Büsing oder Frau Mascher, sondern zwei Schüler unserer Schule, die ihre Aufgabe souverän meisterten und am Ende dafür einen dicken Applaus bekamen.

Wir haben nach der Veranstaltung ein paar Schüler/innen und Lehrer/innen zu der diesjährigen Weihnachtsfeier befragt und wollten wissen, was ihnen am meisten gefallen hat und was sie nicht so gut fanden.

Die Befragten fanden mehrheitlich die Turn-und Tanzaufführung sowie die Aufführungen des Klaviertalents am besten.

Doch manchen war es etwas zu langweilig, da man viel zuhören und leise sein musste. Naja, man kann es eben nicht jedem recht machen.

Im Großen und Ganzen war die Weihnachtsfeier sehr gut gelungen!

 

 

 

2017-12: Alexander-von-Humboldt ... geht in die Ferien!

 

Mit der alljährlichen Weihnachtsfeier für die 5. und 6. Klassen sowie dem Ausklang in allen anderen Klassen und Profilen endet das Jahr 2017 für unsere Schule.

 

Wir wünschen allen Schüler*innen, Kolleg*innen und dem Schulpersonal Erholung, schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

 

 

2017-12: Alexander-von-Humboldt ... verabschiedet Frau Lingeveldt

 

 

Wir müssen uns von Frau Lingeveldt verabschieden! Sie wird ab dem kommenden Kalenderjahr in Südafrika an der DSK (Deutsche Internationale Schule Kapstadt) unterrichten. Frau Lingeveldt war vier Jahre lang an unserer Schule mit den Fächern Deutsch, DaZ und Kunst.

 

Wir wünschen ihr alles Gute!

 

 

2017-12: Interview zum Nachhaltigkeitstag mit unserem Bremer Bürgermeister

 Am 20.12.2017 fand in unserer Schule ein Projekttag zum Thema "Nachhaltigkeit" statt, zu dem uns auch unser Bürgermeister Herr Sieling besuchte und die Schirmherrschaft übernahm. Wir nutzten natürlich die Gelegenheit, um ein kleines Interview mit ihm zu führen:

 

 

Wir: Kennen Sie das Projekt schon und haben Sie es sich schon angeguckt?

Herr Sieling: Ich habe das Projekt dadurch kennengelernt, dass ich gefragt worden bin, ob ich die Schirmherrschaft übernehme, also das Projekt unterstütze. So habe ich zum ersten Mal davon gehört. Das Thema ist natürlich sehr wichtig und deshalb habe ich auch sofort zugesagt.

  

Wir: Wie finden Sie das Projekt an sich?

Herr Sieling: Ich finde das sehr gut und wichtig, weil wir, glaube ich, in einer Zeit leben, die unser Leben, sowohl euer Leben als auch mein Leben, bestimmen wird und dass wir mit Ressourcen total vorsichtig umgehen müssen. Außerdem müssen wir auch unser Verhalten mit vielen Produkten verändern, überlegen, ob es nicht Möglichkeiten gibt, das neu zu nutzen, was zu recyclen ist und von dem ein oder anderen Kauf nochmal einen Moment Abstand zu nehmen.

 

Wir: Was erhoffen Sie sich oder was erwarten Sie von den Schülern?

Herr Sieling: Ich glaube, so ein Projekt führt dazu, dass man nochmal darüber nachdenkt. Das geht uns ja allen so. Man hat und braucht auch gewisse Dinge und hat ja auch Bedürfnisse, Wünsche. Und dann irgendwie zu lernen, wie kann das anders gehen.

Das zweite ist aber, dass es bei dem Projekt auch gut und vor allem wichtig ist, dass man so etwas wie Ressourcenkreisläufe und wirtschaftliche Kreisläufe kennenlernt und ein bisschen weiß, was auch gesellschaftlich verändert werden muss.

Ressourcenschutz ist eigentlich ganz große Politik, wo man sich engagieren muss.

  

Wir: Und wurde das Projekt auch schon an anderen Schulen in Bremen durchgeführt oder nur an unserer Schule?

Herr Sieling: Ich habe davon bisher nicht gehört. Ich weiß, dass ganz viel in Bremer Schulen über Umweltschutz, Ressourcenschutz und Klimawandel gesprochen wird, aber für dieses konkrete Projekt ist mir nicht bekannt, dass es woanders war. Ich lerne das heute hier erstmalig kennen.

 

Wir: Wissen Sie, wer auf die Idee kam, so ein Projekt zu starten?

Herr Sieling: Ich hoffe die Schule! Und das Projekt selber ist ja mit der Verbraucherzentrale und verschiedenen Organisationen voran gebracht worden.

Es gibt ja Gott sei Dank ganz viele Menschen, die sich engagieren und auch Organisationen, die sich Gedanken machen.

 

 

 

2017-12: Nachhaltigkeit - ein wichtiges Thema

 

REdUSE – reduce – reuse – recycle. So lauten das Motto und der Name der Bildungskampagne, der Multivision e.V., von der Verbraucherzentrale NRW und der Entwicklungsorganisation OXFAM.

Als eine von 49 anerkannten Maßnahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wird es am Alexander – von – Humboldt - Gymnasium veranstaltet.


So lief es ab
20.12.2017, kurz vor 8 Uhr am Alexander – von – Humboldt - Gymnasium, C-Gebäude. Lauter Schüler vom 5. Jahrgang bis zur E-Phase sind zu sehen. Anders als sonst jedoch nicht, um in den Klassen- und Fachräumen zum Unterricht zu kommen. Heute stehen sie nämlich vor der Aula. Spätestens jetzt wird klar, dass hier etwas Besonderes los ist. Heute veranstaltet die Schule einen Projekttag, an dem sich die Schüler*innen der Jahrgänge 5 bis zur E-Phase mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ beschäftigen.

Mit Nachhaltigkeit ist der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen unserer Erde gemeint. Diese werden nämlich verstärkt ausgebeutet, was zur Folge hat, dass sie uns in nicht allzu ferner Zukunft ausgehen werden. So rechnet man beispielsweise damit, dass die Goldreserven in ca. 20 Jahren erschöpft sein werden. Für die, die das jetzt nicht so sehr interessiert: Gold ist u.a. ein wichtiger Bestandteil eures Smartphones oder Computers…

Die Schüler*innen sitzen in der Aula, ihnen werden eine Präsentation und ein Film gezeigt. Sie erhalten einen Beobachtungsbogen mit Fragen über die dort vermittelten Informationen. Es werden u.a. die Folgen der Ausbeutung der Ressourcen thematisiert: Die nicht nachwachsenden Ressourcen gehen uns aus, aber auch bei den nachwachsenden Rohstoffen wird die Reproduktionsfähigkeit stark beeinträchtigt. Dies wird in der Präsentation gut anhand des Beispiels eines Sparkontos erklärt. Auf dem Konto befinden sich 1.000.000 €, die jährliche Rendite beträgt 3%, also 30.000 €. Lebt man nur von der Rendite, so wird die Reproduktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt. Nimmt man nun jedoch mehr als diese 30.000 €, beispielsweise 80.000 €, so wird das auch die Reproduktionsfähigkeit, in diesem Fall die Zinsen, beeinträchtigen. Jetzt betragen diese plötzlich nur noch 28.500 €. Um das auszugleichen, nimmt man sich noch mehr Geld vom Konto. Dann ist die Rendite wieder geringer. Ein Teufelskreis beginnt, bis am Ende nichts mehr übrig ist.

Da Shoppen als die Nummer 1 der Freizeitbeschäftigungen in Deutschland gilt, ist es kein Wunder, dass dabei auch nicht gerade wenig Müll entsteht. 2013 entstanden pro Person durchschnittlich 617 Kilogramm Müll. Eine Besserung ist auch nicht in Sicht. Die Weltbevölkerung wächst immer mehr an und es gibt einen regelrechten Drang zum Konsum. Würde jeder auf der Welt so viel konsumieren, wie wir es in den westlichen Industrieländern tun, bräuchten wir ungefähr drei Erden. Obwohl wir nur ein ¼ der Weltbevölkerung sind, verbrauchen wir nämlich ¾ der weltweiten Rohstoffvorkommen.

Um 9:35 Uhr endet diese Präsentation, die ersten beiden Schulstunden sind vergangen. Die Schüler haben 20 Minuten Pause. Danach gehen die Schülerinnen und Schüler in ihre Klassenräume und besprechen gemeinsam den Beobachtungsbogen (der trotz der Tatsache, dass es der Nachhaltigkeitstag ist, weder aus Recyclingpapier noch doppelseitig bedruckt worden ist).

Anschließend machen die Schüler*innen einen Test. Jedoch nicht die Sorte Test, bei der man lernen muss und die benotet wird. Sie machen einen Test über ihren sogenannten „ökologischen Fußabdruck“, also „Wie viele Erden bräuchten wir, wenn die gesamte Weltbevölkerung pro Person durchschnittlich so viel wie du die Umwelt belasten würde?“ Dabei gilt: Je mehr Punkte, desto mehr Erden würde man brauchen. In Deutschland wäre der Durchschnitt 2-3 Erden, also sind wir weit von einem nachhaltigen Lebensstil entfernt.


Wie sinnvoll ist das?
Einen Projekttag dazu an der Schule zu organisieren, hat schon seinen Sinn, da sich dieses Thema mit unserer Zukunft beschäftigt, die uns wiederum nicht ganz so unwichtig sein sollte. Außerdem sind es die Jugendlichen, die vor allem damit leben müssen. Nicht wenige von ihnen kaufen sich auch schnell einmal das neueste Smartphone, da das alte nicht mehr ganz so neu ist. Andererseits könnte es sein, dass sie es einfach nur als einen Tag mit weniger Unterricht sehen und nichts daraus lernen.



 

 

Unser Standort in Bremen

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